Aug 4
/
Das FLIP!N-Team
IPMA Level D Arbeitgeber zahlt
So fragst Du Deine Firma, ob sie Deine Weiterbildung zahlt
Die gute Nachricht zuerst: Der Schritt ist kleiner, als er sich anfühlt. Das Schlimmste, was passieren kann, ist ein freundliches Nein. Im besten Fall zahlt Deine Firma Deine Weiterbildung, ganz oder teilweise. Dieser Beitrag zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du fragst und was Du wissen musst.
Warum die meisten gar nicht erst fragen
Was die meisten vom Fragen abhält, ist selten das Budget. Häufiger ist es das mulmige Gefühl, dass die Anfrage aufdringlich wirken könnte oder dass ein Nein unangenehm ist.
Dabei riskierst Du nichts: Sagt Deine Firma Nein, stehst Du genau da, wo Du jetzt schon stehst. Sagt sie Ja, ist Deine Weiterbildung finanziert.
Neben dem Budget stecken oft ganz andere Gedanken dahinter.
Diese vier hört man am häufigsten:
- «Was, wenn ich die Prüfung nicht bestehe?» Diese Sorge nimmt Dir die Erfolgsgarantie ab. Du bestehst oder Du bekommst Deine Lernreise vollständig zurück.
- «Muss ich mich dann lange an die Firma binden?» Bei grossen, teuren Weiterbildungen ist eine Rückzahlungsvereinbarung üblich. Bei einer Lernreise in dieser Grössenordnung ist das meist kein Thema.
- «Bin ich überhaupt bereit für mehr Verantwortung?» Genau darauf bereitet Dich die Lernreise Schritt für Schritt vor. Du lernst hier, im Projekt mehr zu übernehmen.
- «Denkt mein Chef dann, ich will kündigen?» Meist das Gegenteil: Wer sich weiterbildet und dabei im Betrieb bleiben will, zeigt Engagement. Firmen sehen darin ein gutes Zeichen.
Der Schlüssel liegt darin, die Anfrage aus Sicht der Firma zu stellen. Es geht nicht um «Ich möchte etwas lernen», sondern um «Das bringt uns im Projektalltag konkret weiter». Genau dafür bekommst Du hier die Argumente.
Warum sich die Weiterbildung für Deine Firma lohnt
Eine anerkannte Weiterbildung im Projektmanagement zahlt sich für den Betrieb messbar aus. Das Wissen bleibt im Unternehmen, es fliesst in Projekte und oft auch an Kolleginnen und Kollegen weiter, ohne dass diese selbst eine Schulung besuchen müssen. Bei einer Weiterbildung in dieser Grössenordnung rechnet sich das für die Firma schnell, oft schon nach ein bis zwei Monaten produktiverer Projektarbeit.
Diese Punkte wirken, egal auf welcher Stufe Du stehst:
- Effizientere Projektarbeit. Du arbeitest strukturierter, organisierst Deine Aufgaben klarer und nutzt bewährte Methoden und Tools statt eigener Behelfslösungen.
- Bessere Zusammenarbeit. Klarere Kommunikation im Team und ein gemeinsames Projekt-Vokabular bedeuten weniger Reibung und weniger Missverständnisse.
- Weniger Fehler und Nacharbeit. Wer methodisch arbeitet, produziert weniger teure Fehler und entlastet erfahrene Kolleginnen und Kollegen.
- Wissen, das im Betrieb bleibt. Das Gelernte gibst Du im Team weiter, dadurch profitiert das ganze Umfeld, nicht nur Du.
- Anerkannter Nachweis. IPMA Level D ist ein offizielles Zertifikat mit Prüfung bei der Zertifizierungsstelle VZPM (Verein zur Zertifizierung von Personen im Management), anerkannt in über 70 Ländern.
- Kein Ausfall. Du lernst vollständig online neben der Arbeit. Es fallen keine Seminartage und kein Ausfall im Projekt an.
- Abgesicherte Investition. Dank Erfolgsgarantie: Bestehst Du wider Erwarten nicht, wird die Lernreise vollständig erstattet.
- Coaching. Buchst Du ein Paket mit Coaching, kann individuell auf Deine Lernbedürfnisse eingegangen werden, sowie Deine individuellen Anforderungen im täglichen Projektgeschäft.
Der richtige Zeitpunkt und die richtige Formulierung
Wann und wie Du fragst, entscheidet oft mehr als das Budget.
Drei Dinge machen den Unterschied:
Drei Dinge machen den Unterschied:
- Stelle den Nutzen für die Firma nach vorne und nimm Bezug auf ein aktuelles Projekt oder Team. Das macht aus der Anfrage ein Argument.
- Wähle den richtigen Moment: nach einem gelungenen Projektschritt oder im Mitarbeitergespräch wirkt die Anfrage am stärksten.
- Frag nach einem kurzen Gespräch statt nach einer sofortigen Zusage. Ein Ja zu einem Austausch fällt leichter.
Die fertige Vorlage zum Kopieren
Damit Du nicht am ersten Satz hängen bleibst, haben wir die Anfrage für Dich vorformuliert, inklusive der Vorteile für Deine Firma und in einer Sie- und einer Du-Version. Du wählst die passende Variante, passt zwei Stellen an und schickst sie ab.
Zur VorlageWeiterbildung und Steuern in der Schweiz
Ein Punkt, den viele übersehen: Weiterbildung ist steuerlich attraktiv, für Dich und für Deine Firma. Das ist auch ein Argument im Gespräch, weil es zeigt, dass die Übernahme den Betrieb kaum belastet.
- Wenn Du selbst zahlst. Selbst finanzierte berufliche Weiterbildung kannst Du in der Schweiz als Berufsauslage von der Steuer abziehen. Seit 2016 sind bis zu CHF 13'000 pro Jahr möglich, solange die Weiterbildung mit Deiner beruflichen Tätigkeit zusammenhängt.
- Wenn die Firma zahlt. Für die Firma ist die Übernahme geschäftsmässig begründeter Aufwand und damit absetzbar. Für Dich ist der übernommene Betrag kein steuerbarer Lohn, es entsteht also kein geldwerter Vorteil, den Du versteuern müsstest.
Kurzer Hinweis. Das ist keine Steuerberatung. Die genauen Regeln und Höchstbeträge unterscheiden sich je nach Kanton. Im Zweifel lohnt sich ein Blick in die kantonalen Bestimmungen oder eine kurze Nachfrage bei der Steuerverwaltung.
Wenn die Firma nur teilweise oder gar nicht zahlt
Ein Nein ist selten endgültig. Häufig ist es ein «nicht dieses Quartal» oder ein «nicht ganz». Schlag darum ruhig eine Teilung vor, zum Beispiel die Firma übernimmt die Lernreise und Du die Prüfungsgebühr. Jeder übernommene Teil senkt Deine eigene Investition.
Falls die Firma gar nicht kann, gibt es in der Schweiz weitere Wege. Stipendien sind Ausbildungsbeiträge, die Du nicht zurückzahlst. Daneben gibt es zinslose Darlehen, die Du innerhalb einer Frist zurückzahlst und wenn Du selbst investierst, ist das Risiko dank Aktionspreis und Erfolgsgarantie klein: Du bestehst oder Du bekommst Deine Lernreise zurück. Ausprobieren kannst Du es kostenlos und unverbindlich.

Die Weiterbildungsvereinbarung und Rückzahlung
In vielen Firmen ist eine Weiterbildungsvereinbarung üblich. Sie hält schriftlich fest, wie lange Du nach der Weiterbildung im Betrieb bleibst und welchen Teil Du zurückzahlst, falls Du vorher kündigst. Das ist nichts Ungewöhnliches, sondern ein fairer Ausgleich dafür, dass die Firma investiert. Bei diesem überschaubaren Betrag ist die Sache meist unkompliziert. Sprich sie im Gespräch offen an, so vermeidest Du spätere Überraschungen und wirkst professionell.
Häufige Einwände, ehrlich beantwortet
Was, wenn mein Chef Nein sagt?
Dann bleibt alles, wie es ist, Du hast nichts verloren. Oft ist ein Nein auch nur ein «nicht dieses Quartal». Frag nach, ob es später wieder passt oder ob eine teilweise Übernahme möglich ist. Und falls es ein klares Nein bleibt: Mit dem Aktionspreis und der Erfolgsgarantie ist die Lernreise auch als eigene Investition abgesichert.
Ist es nicht anmassend, danach zu fragen?
Nein. Du fragst nach einer anerkannten Weiterbildung, die Deine Arbeit besser macht. Firmen investieren gezielt in solche Kompetenzen, weil sie selbst davon profitieren. Wenn Du die Anfrage aus Sicht der Firma formulierst, wirkt sie professionell, nicht fordernd.
Was, wenn die Firma gar kein Weiterbildungsbudget hat?
Viele Firmen haben ein Budget, ohne es aktiv zu kommunizieren. Frag konkret nach. Selbst wenn kein fixes Budget existiert, ist eine teilweise Übernahme oft möglich, gerade weil der Betrag überschaubar ist und keine Abwesenheiten anfallen.
Muss ich mich verpflichten, danach im Betrieb zu bleiben?
Das ist Sache Deiner Firma, nicht von FLIP!N. Viele Betriebe vereinbaren bei Weiterbildungen schriftlich, wie lange man danach bleibt und welchen Teil man bei früher Kündigung zurückzahlt. Bei diesem überschaubaren Betrag ist das meist unkompliziert. Sprich es im Gespräch offen an, dann gibt es später keine Überraschungen.
Kann ich Weiterbildungskosten von der Steuer absetzen?
In der Schweiz kannst Du selbst finanzierte berufliche Weiterbildung als Berufsauslage abziehen, seit 2016 bis zu CHF 13'000 pro Jahr. Übernimmt die Firma, ist das für sie geschäftsmässig begründeter Aufwand und für Dich kein steuerbarer Lohn. Das ist keine Steuerberatung, die Details unterscheiden sich je nach Kanton.
Was kostet es die Firma genau?
Für die Lernreise fällt ein einmaliger Betrag an, aktuell zum Aktionspreis von CHF 990 statt CHF 1'500, noch bis zum 31. Oktober. Dazu kommt die Prüfungsgebühr von CHF 440 bei der Zertifizierungsstelle, reduziert dank Studienbestätigung. Keine laufenden Kosten, keine Seminartage, kein Arbeitsausfall.
Was, wenn die Firma nur einen Teil übernimmt?
Das ist ein häufiges und gutes Ergebnis. Schlag eine Teilung vor, zum Beispiel die Firma übernimmt die Lernreise, Du die Prüfungsgebühr. Jeder übernommene Teil senkt Deine eigene Investition.
Kann ich fragen, obwohl ich erst kurz dabei bin?
Ja. Entscheidend ist der Nutzen für die Firma, den Du klar benennen kannst, egal wie lange Du schon dabei bist. Falls Du den kostenlosen Einstieg in die Lernreise schon ausprobiert hast, kannst Du zusätzlich aus erster Hand sagen, wie das Lernen funktioniert.
Und wenn ich am Ende selbst zahle?
Auch dann bist Du auf der sicheren Seite. Der erste Schritt ist kostenlos, und dank der Erfolgsgarantie gehst Du kein Risiko ein: Du bestehst oder Du bekommst Deine Lernreise zurück. Wie die Garantie greift, liest Du im Beitrag IPMA Level D Erfolgsgarantie.
Bereit, es selbst zu erleben?
Starte kostenlos und unverbindlich, oder sieh Dir die ganze Lernreise an.

